Saturday, December 12, 2009

Abstimmungen








Ich denke es ist wichtig vom Stimmrecht, welches sich unsere Vorfahren hart erkämpft haben, Gebrauch zu machen. Jedoch fällt mir auf, dass nur noch selten meine Stimme zur Mehrheit gehört. Ist das dann noch Demokratie? Gerade nach der jüngsten Abstimmung um die Minarette und Waffenexporte musste ich mit grossem Bedauern feststellen, dass nur noch eine Minderheit für Solidarität und Frieden steht und die Mehrheit von aktuer Fremdenangst befallen ist und die konstante Wohlstandsignoranz um sich schlägt.

Tragic!

Evolution der Revolution

Aufgrund vergangener Kämpfe wollte ich einen Beitrag zur 1.Mai Gestaltung machen und habe folgenden Brief and den revolutionären Widerstand verschickt. Bisher leider ohne Reaktion. Dennoch hoffe ich die Zeilen werden eine Veränderung in der Haltung dieser Gruppen anregen und damit neue Strategie eröffnen.

Liebe Freunde der Revolution

Aus dem nahen aktivistischen Untergrund der Bewusstseinsrevolution, möchte ich gerne eine Anregung zur Neugestaltung der 1. Mai Aktionen geben.
Seit vielen Jahren beobachte ich nun das Treiben um den Helvetiaplatz und wir sind uns sicher einig, dass dies nicht mehr die gewünschte Wirkung erzielt. Auch ist es nicht wirklich im Sinne einer politischen Aktion und revolutionärem Widerstand, sondern ein purer Akt der Gewalt zwischen Linken, Rechten, Hooligans, Polizei und anderen "Krawallgeilen". Die eigentliche Nachricht kommt nicht zum Tragen. Wir werden als Chaoten abgestempelt und von einer Horde Polizisten eingekesselt, die von Jahr zu Jahr grösser wird und bis auf die Zähne bewaffnet ist. Das zeigt gleichzeitig auch wie viel Angst der Staat vor uns hat. Der offene Kampf ist wohl Bestandteil der Auseinandersetzung mit dem System. Er wird so aber auf einer ungleichen Basis ausgetragen und ist fast chancenlos geworden. Darum dann auch die Aktionen in der Nacht. Alles andere wird ja im Keim erstickt. Ich denke es wird Zeit die eingefahrenen Bahnen zu verlassen und dem System einen neuen 1. Mai zu bescheren.
Uns schwebt also Folgendes vor. Als erstes wollen wir viel mehr Menschen für den offiziellen Umzug am Morgen mobilisieren. 10'000 sind zu wenig. Es ist wichtig, dort in möglichst grosser Zahl aufzutreten. Der "Treff" müsste dann leider mal ausfallen, denn es würden direkt im Anschluss des Marsches Gruppen gebildet. Eine für jeden zentralen Kreis. Jede Gruppe würde dann am jeweiligen Ort ihre Nachdemo-Aktionen zeitgleich durchführen. Alle anderen, die sich wohl wie immer auf den Kreis 4 konzentrieren, werden so schon mal ins Leere geschickt.
Es wäre schön, wenn ihr diese Idee mit verwandten Gruppierungen austauscht und ausfeilt. Unser kleines Kollektiv, dass sonst mehr in Einzelaktionen arbeitet, wird sich natürlich an Organisation, Mobilisierung und Ausführung beteiligen.
Uns ist bewusst, dass es nicht leicht ist, speziell in der Schweiz, Veränderung herbeizuführen aber es ist unser Anliegen an das System und darum sollten wir selbst als gutes Beispiel voran gehen und flexibel bleiben. Wir müssen mit der Zeit gehen auch wenn es bedeutet wieder vermehrt im Untergrund aktiv zu werden.

Revolutionäre Grüsse

Die "bringt nichts" Einstellung

Es ist als spalte sich die Gesellschaft an einem entscheidenen Punkt. Die einen, die an eine bessere Welt glauben und dafür kämpfen und die anderen, die denken und sagen, das es nun mal so ist und man nichts machen kann oder will weil es ja nichts bringe. Oder dann die, die bei jeglicher Konfrontation mit der Realität den Kopf in den Sand stecken. Wie die drei Affen einen auf "nichts hören, nichts sehen, nichts sprechen" und oft auch auf "nicht denken lieber ablenken" machen. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass die Hoffnung auf eine gerechtere Welt und die damit verbundenen Aktionen auch einen hohen psychologischen Wert haben. Obwohl der Kampf mit vielen Enttäuschungen verbunden ist, wird einem durch die Einheit mit den anderen, die noch glauben und das Wissen, das du etwas tust und nicht einfach nur tatenlos zusiehst, sehr viel an Positivem zurück gegeben. Umso höher die Hürden, desto kreativer muss man werden. Die Frage ob es was bringt, hat sich damit erübrigt. Wenn es der Welt nichts bringt, bringt es dir was. Einen Inhalt, Hoffnung, die Kraft weiter zu gehen oder die Genugtuung Teil einer Bewegung zu sein, die sich für etwas mehr als nur ihre eigenen egoistischen Ziele einsetzt. Selbstlos und mutig dem Feind ins Gesicht blicken und bereit sind ihre Zeit in die Zukunft zu investieren.

Für die modernen Helden!

Feminismus und der Untergang des richtigen Mannes

Wenn man das Verhalten der breiten Masse mal genauer unter die Lupe nimmt, muss man feststellen, dass sich die Rollen neu verteilt haben. Die Frau von heute ist, nach ihrem langen Emanzipationskampf, unabhängig. Kauft sich ihre Schuhe selber, oft allein erziehend, geht arbeiten und lässt die Kinder hüten. Der Mann. Ja wo ist er eigentlich? Wenn man die letzten Machos und der Rest an Weicheiern mal ausser Acht lässt. Im Segment von 20-40 kaum mehr was passendes zu finden. Auch der neue Trend "nie erwachsen werden" hat sich durch die Komerzialisierung von Parties und Drogen stark verbreitet, was den Stand der Männer zusätzlich geschwächt hat. Dann noch die Bindungsangst und die ständige Reizüberflutung durch die Medien über schnellen Sex usw. Was sollen sie denn? Früher mussten sie noch auf ihre Frauen aufpassen und für ihre Familien sorgen. Es ist als ob sie ihre Aufgabe verloren hätten und nun quasi nutzlos durch die Gegend streifen. Auf der Suche nach etwas, das sie wieder gross erscheinen lässt. Oder dann mutieren sie zu grösseren Feministen als die Frauen selbst. Solche Exemplare erwarten dann geteilte Rechnungen und werden Weltmeister im Zickentum. Ein richtiger Mann betet Frauen an, macht ihnen Komplimente und Geschenke, verwöhnt sie und lädt sie natürlich ein. Das bedeutet nicht, dass die Frau deswegen ihre Unabhängigkeit verliert nur die viel umkämpfte Gleichberechtigung wäre dann nicht mehr gewährleistet. Aber ich denke die Aufhebung des Verehrens der Frau ist nicht was die Feministinnen erreichen wollten wenn sie von Emanziaption sprachen. Eine unabhängige, starke Frau sollte doch nur umso begehrenswerter sein für einen richtigen Mann. Sie zu verwöhnen und ihr zu dienen sollte ihm ein Vergnügen sein. Es wäre halt dann die Umkehr der Rollen. Der Idealzustand wäre wenn beide sich abwechseln im gegenseitigen Umgarnen und Begehren. Das wäre dann wirkliche Gleichberechtigung.

Auf den ewigen Geschlechterkampf.

Saturday, November 14, 2009

Nice Movies

Über den Wahn der Werbebranche 39.90

Gezeichneter Traum über das Leben Waking Life

Guy Ritchie's RocknRolla

Gedicht einer Revolution V for Vendetta

MJ's letzter Auftritt, in dem er nochmal sein einzigartiges Talent beweist This is it!

Benicio brilliant als Che in
1 Che - Revolucion
2 Che - Guerilla


R.I.P

MK Ultra Mind Control

MK Ultra war ein Programm der CIA zur Erforschung der Hirnkontrolle. Mengele hat mit Versuchen in den Konzentrationslagern die Grundlage dazu geliefert. Mit verschiedenen Mitteln wurden Menschen willenlos gemacht. Auf Kommandos programmiert. Oft basierend auf traumatischen Erfahrungen durch Inzest und Vergewaltigung, meist schon in der Kindheit. Die Persönlichkeit wird absichtlich gespalten und isoliert. Monarch diente zur Erschaffung von Sexsklaven für die Elite und Marionetten, die in allen gesellschaftlich prägenden Sparten eingesetzt werden, um die Bevölkerung zu beeinflussen. Sie sind in den Medien sehr präsent, meist auch erfolgreich in der Musik- und Filmindustrie. Auffallend ist der offensichtliche Symbolismus, der betrieben wird. Am Ende passt aber wieder alles in das Bild der sogenannten "Elite". Kontrolle ist ihr Motto und okkulte Rituale ihr Hobby.

Hier die detaillierte Formel der Illuminati zur Erschaffung eines "Sklaven" von der interessanten Seit educate-yourself.org. Lohnt sich dort mal etwas rumzustöbern.
The Illuminati Formula to Create an Undetectable Total Mind Control Slave

Dieser Blog befasst sich mit der Thematik von MK Ultra Monarch Slaves, die in der Öffentlichkeit stehen. Sich da mal umzusehen, bringt einiges Licht ins Dunkel. Die Fotos sind auch sehr gut und der Symbolismus ist genau dokumentiert. Der Fall von Karen Mulder ist dabei speziell zu beachten.
Pseudo Occult Media Blog

Dokus über MK Ultra:
Mind Control: America's Secret War
Die dressierten Killer - Geheimdienste und Gehirnwäsche

Doku über die mächtige Pädophilen-Mafia in Europa:
Ritueller Missbrauch in Frankreich
Marc Dutroux und die toten Zeugen

Künstlerische Doku über die dominierende Macht des "Managements". Gute Zusammenfassung über die Tragweite der herrschenden Kräfte.
Dominium Mundi - Die Weltherrschaft des Managements

Free your minds!

Buy Nothing Day!!! 28. November 2009!!













Am 28. November findet erneut "Kauf Nichts Tag" statt. Man soll 24 Stunden lang dem Konsumzwang entsagen. Dem Terror der Konzerne einen Hieb verpassen. Umso mehr mitmachen desto mehr wird es denen, die uns das ganze Jahr über mit Werbung und Produkten bombadieren, ein Loch in die Kasse reissen. Spend a day without spending. Insbesondere vor dem Festtagswahn, der uns schon bald erreichen wird. Auch diesbezüglich sollte man sich zurück halten. Die ganzen Feiertage werden nur dazu benutzt den Menschen Grund zum Kaufen zu geben. Es gibt auch schöne Geschenke die wenig kosten oder dann kann man sich mit etwas Fantasie selber was ausdenken. Man kann auch sonst im Jahr schön feiern. Dann wenn die anderen das nicht tun. Ab Januar sind die ganzen Sachen nämlich nur noch halber Preis. Kann man auch Geld sparen. Das ist doch ein echter Grund zum Feiern. Geburtstag find ich ok. Aber alles andere wie Weihnacht, Oster, Valtentinstag&Co. sollte man schon aus Prinzip boykottieren.

http://www.buynothingday.co.uk/


Schluss mit dem sinnlosen Kaufen!

Sunday, November 8, 2009

Capitalism

Der neue Film von Michael Moore "Capitalism - A love story" erklärt den Kapitalismus und seine Folgen in Amerika. Unterhaltsam und informativ. Bisher nur in Englisch und in etwas schlechter Bildqualität. Dennoch ist die Message entscheidend und die kommt rüber.

Teil1

Teil2

Noch eine interessante Doku aus den 60er zum Thema: The Capitalist Conspiracy

Fight the moneysystem!